Ava liebt noch
Vera Zischke spricht in diesem wundervollen Roman viele unbequeme Wahrheiten aus. Sie stellt Mütter, Mental Load und die Frage nach Gleichberechtigung in den Raum.
Die Protagonistin Ava ist Mutter, Hausfrau und sollte ihr Leben lieben. Doch innerlich fühlt sie sich kaum noch lebendig, sie funktioniert – verliert sich selbst, vergisst wer sie eigentlich ist. Bis sie ihn trifft. Er ist jung, er ist verboten und er rettet sie vorm Ertrinken. Die Geschichte erzählt von einer Frau, die sich als Mutter verlor und den Weg zurück zu sich selbst findet. Über die innere Zerissenheit, zwischen Liebe und Pflichtgefühl.
Eine wunderschöne Geschichte, die essentielle Themen unserer Zeit aufgreift und gleichzeitig das Herz berührt.

